PROJEKTE

 

LABOR

Lesen und Schreiben in Kunst und Wissenschaft

Im LABOR sollen Praxis und Theorie der Literatur in einen inspirierenden, grenzüber­schrei­tenden Dialog gebracht werden. Was sonst weit auseinander liegt – der künstle­rische Produktions-Prozess, die kreative Werkstatt zum einen, die Reflexion, die erfor­schende Analyse zum anderen –, wird in diesem Projekt unter einem Dach vereint. Kulturinteressierte, Kulturschaffende, Autoren und Denkerinnen, Künstlerinnen und Wissenschaftler, Schreibende und Stu­dierende erhalten im LABOR die Möglichkeit, über traditionelle institutionelle Barrieren hinweg miteinander zu arbeiten und in einen intensiven Austausch zu treten. Gemeinsam werden konkrete Projekte entwickelt. Das LABOR gibt grundlegende Anstösse, indem es zu vernetztem Denken einlädt und zur Reflexion über die Gültigkeit der Formen künstlerischer Gestaltung und Reflexion – und damit auch zur Reflexion über unsere Gesellschaft – anregt.

 
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Daten und Orte des Projekts: (alle Details hier als PDF)

  • Mo, 24. September 2018: Kick Off-Tag an der Universität Zürich, 16.15-ca. 19 Uhr.

  • Mo/Di, 29./30. Oktober 2018: 2 Intensivtage Blockseminar Aargauer Literaturhaus, jeweils 9.45-17.15 Uhr

  • Mo, 10. Dezember 2018: Schlusspräsentation in Zürich (Ort: Cabaret Voltaire), 18.15-ca. 20 Uhr

Anmeldeschluss: 9. Sept. 2018
an spoerri@aargauer-literaturhaus.ch

Teilnahmekosten: Fr. 270.- (für alle 4 Tage inkl. Verpflegung/Getränke). Reduzierter Preis für Schriftsteller/innen und junge Erwachsene bis 25 J: Fr. 250.-

Jede/r Erwachsene (ab 18 J.) kann teilnehmen, die Ausschreibung erfolgt öffentlich. Insbesondere sind Kulturinteressierte, Leser/innen sowie Kulturschaffende eingeladen, sich anzumelden, ebenso Studierende, Autor/innen – und alle Akteure des Kulturbetriebs.


Ein Kooperationsprojekt des Literaturhauses mit der Abteilung für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL) am Romanischen Seminar der Universität Zürich (vertreten durch Dr. Sandro Zanetti) und dem Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft ISEK, Populäre Kulturen (vertreten durch Dr. Christine Lötscher). Gastautoren/-dozenten: Michel Mettler, Daniel Illger.

Wir danken den Unterstützern: Swisslos-Fonds Kanton Aargau, Müllerhaus/ Stiftung Dr. Hans und Gertrud Müller, Stiftung Corymbo, Avina Stiftung, Koch-Berner-Stiftung, Michalski Stiftung.