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Aus dem East End: Herrmann, Schmid, Wehrli
Nov
14
7:15 nachm.19:15

Aus dem East End: Herrmann, Schmid, Wehrli

Atelieraufenthalte ermöglichen Schriftsteller/innen und Künstler/innen, sich ihrer künstlerischen Arbeit an einem besonderen Ort zu widmen, weg vom Alltag zu Hause. Eine solche Residenz sind die Atelierwohnungen der Landis & Gyr Stiftung in Whitechapel/Stepney im East End der britischen Metropole London. Die Autorinnen Nathalie Schmid (zuletzt: «Atlantis lokalisieren», u.a.m.) und Svenja Herrmann («Die Ankunft der Bäume», u.a.) und der Autor Peter K. Wehrli, der sich in seinem grossen Werk «Katalog von Allem» intensiv auch mit London beschäftigt, waren dort zu Gast. Sie erzählen an diesem Abend, was die Atelier-Monate für ihr Schaffen bedeuten, verbunden mit kurzen Lesungen aus eigenen oder anderen Texten, die in Zusammenhang mit dem Aufenthalt stehen.

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Katja Alves: «Eins, zwei Spiegelei...»
Nov
21
2:30 nachm.14:30

Katja Alves: «Eins, zwei Spiegelei...»

Katja Alves präsentiert ihre neuesten Kinder- und Jugendbücher. Eine Familienlesung.

Im nicht sehr finsteren Finsterwald wohnt die kleine Eulenhexe Petunia von und zu Nadelbaum zusammen mit ihrem treuen Flugsauger Herr Spiegelei. Eines Tages erhält sie Besuch von ihrer Tante Aurora. Petunia wird mit einer schwierigen Aufgabe bedacht. Wird es ihr gelingen, die frechen Rotzschnäbelchen zu wohlerzogenen Eulen zu machen? Auch die beiden Meerschweinchen Bertie und Knolle haben einiges vor mit ihrem schlauen Tür-auf-Trick. Die bekannte Kinderbuchautorin Katja Alves stellt ihre neuesten Bücher vor und liest aus «Beste Freundin dringend gesucht» (Beltz) und «Muffin-Club» (Arena). Die eigenen Haustiere sollte man wegen grosser Nachahmungsgefahr besser zu Hause lassen.

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Frank Wedekind – der leidende Provokateur
Nov
23
7:15 nachm.19:15

Frank Wedekind – der leidende Provokateur

Ein Abend zu Ehren von Frank Wedekind.

Eine kommentierte Lesung mit Theaterdialogen, Chansons, Gedichten und Maggi-Reklametexten – eine Hommage von Heiko Strech zum 100. Todestag von Frank Wedekind in diesem Jahr. Es lesen Heiko Strech und Sofie Erhardt. Gesang: Macha Soukenik. Klavier: Martin Kunz.

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Neue Prosatexte von Viola Rohner und Rolf Hermann
Nov
28
7:15 nachm.19:15

Neue Prosatexte von Viola Rohner und Rolf Hermann

In ihren neuen Prosatexten erzählen die Schweizer Autoren Rolf Hermann und Viola Rohner von stillen Sehnsüchten, Tragödien im Alltag und plötzlichen Wendungen – mit Feingespür für Zwischentöne und das Verborgene hinter dem Sichtbaren. Aus seiner Erinnerung entfaltet Rolf Hermann in «Flüchtiges Zuhause» (Rotpunktverlag) die Lebenswelt in einem Bergdorf, wo grosse Veränderungen nicht nur Aufbruch, sondern vielmehr Abschied bedeuten. Die Protagonistinnen im Erzählband «42 Grad» (Lenos) von Viola Rohner ihrerseits machen Erfahrungen, die sie aus ihrem gewohnten Leben herausreissen. Dabei gerät auch das Schreiben in den Fokus: Kann es Halt geben, wenn alles ins Wanken gerät? Moderation: Gabriela Stöckli (Literaturwissenschaftlerin).

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Textstatt – die Schlusslesung
Nov
30
7:15 nachm.19:15

Textstatt – die Schlusslesung

Während drei Monaten haben die jungen Teilnehmenden der Förderwerkstatt «Textstatt» des Literaturhauses an ihren Texten gearbeitet, professionell angeleitet und unterstützt von der Autorin Simone Lappert und dem Autor Jens Steiner. So sind Kurzgeschichten, Romanskizzen, Gedichte, Theatertexte entstanden. Aus ihren Texten lesen: Anna Larcher, Colin Müller, Hannah Beckmann, Julia Fass, Julia Fichtner, Michael Tobler, Nora Brägger, Selina Giger, Thomas Studer, Valerio Meuli.

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Ursula Krechel: «Geisterbahn» / Essen für Gönner/innen
Dez
6
7:00 nachm.19:00

Ursula Krechel: «Geisterbahn» / Essen für Gönner/innen

Fast ein Jahrhundert umspannt der Bogen dieses Romans, mit dem Ursula Krechel fortsetzt, was sie, vielfach ausgezeichnet und gefeiert, mit «Shanghai fern von wo» und «Landgericht» begonnen hat. «Geisterbahn» (Jung und Jung) erzählt die Geschichte einer deutschen Familie, der Dorns. Als Sinti sind sie infolge der mörderischen Politik des NS-Regimes organisierter Willkür ausgesetzt. Am Ende des Krieges fragt keiner, wer wie überlebt hat. Ursula Krechel erzählt, wie sich Geschichte in den Brüchen und Verheerungen spiegelt, die den Lebensgeschichten Einzelner eingeschrieben sind. Vermeintlich Vergangenes wird auf bewegende Weise gegenwärtig. Moderation: Bettina Spoerri.

Nach der Lesung lädt das Literaturhaus die «Freunde des Literaturhauses» und Gönner/innen zum exklusiven Abendessen mit der Autorin. – Werden Sie bis 8.11. Gönner/in und Sie sind auch eingeladen! Alle Details dazu finden Sie hier auf unserer Website (Rubrik «Über uns»).

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Erich Hackl: «Am Seil»
Dez
10
7:15 nachm.19:15

Erich Hackl: «Am Seil»

«Eine Heldengeschichte» heisst der neue Roman von Erich Hackl im Untertitel. Diese Erzählung gäbe es nicht ohne das Versprechen, das Lucia Heilman sich selbst gegeben hat: den passionierten Bergsteiger zu würdigen, der sie und ihre Mutter vor der Deportation in ein nazideutsches Vernichtungslager bewahrt hat. Auf Lucias Erinnerungen gestützt, spannt Hackl in «Am Seil» (Diogenes) einen weiten Bogen, von der Vorkriegszeit über die Jahre im Versteck bis in die Gegenwart. In Hackls Text werden Retter und Gerettete lebendig, er zeigt die Aktualität dieser Geschichte auf: in einem Europa, in dem Fremdenhass und Antisemitismus zunehmen und Zivilcourage gefragt ist. Moderation: Hans Ulrich Probst (Literaturkritiker).

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Im Dialog: Barbara Honigmann – Urs Faes
Jan
9
8:00 nachm.20:00

Im Dialog: Barbara Honigmann – Urs Faes

Die deutsche Schriftstellerin Barbara Honigmann (zuletzt u.a.: «Chronik meiner Strasse», Hanser 2015, «Bilder von A.», ebd. 2011) ist der neue Residenzgast im Atelier Müllerhaus des Aargauer Literaturhauses; hier wird sie von Anfang Januar bis Ende März 2019 konzentriert an neuen Texten arbeiten können. In diesem Residenzen-Werkstattgespräch trifft sie auf ihren Schweizer Kollegen Urs Faes (zuletzt u.a.: «Raunächte», Insel Bücherei 2018), «Halt auf Verlangen», Suhrkamp 2017, «Sommer in Brandenburg», ebd. 2015). Die beiden Autor/innen lesen aus neuen Texten, sprechen über ihre Inspirationen, ihre literarische Arbeit mit historischen Fakten und autobiografisch basierten Elementen. Moderation: Bettina Spoerri.

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Kriminal: Mike Mateescu – Ina Haller – Kurt Badertscher
Jan
15
7:15 nachm.19:15

Kriminal: Mike Mateescu – Ina Haller – Kurt Badertscher

Was sind die besonderen Herausforderungen beim Schreiben eines Kriminalromans, der in spezifischen historisch-politischen und lokalen Verhältnissen verankert ist? Mike Mateescu («Der König von Wiedikon», emons 2018), Kurt Badertscher («Giftmord», Hier & Jetzt 2018) und Ina Haller («Der Fluch von Aarau», emons 2018) haben ihre Kriminal-Stoffe in Aarau, Baden und Zürich gefunden. Wie entwickeln sich aus Recherche und Fakten literarische Figuren an ausgewählten Schauplätzen in einer spannungsvollen Dramaturgie? Die drei Autoren geben Einblick in ihre Werkstatt und lesen aus ihren Texten. Moderation: Anna Kardos (Kulturredaktorin).

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Klaus Merz: «firma»
Feb
13
7:15 nachm.19:15

Klaus Merz: «firma»

Im Januar erscheint Klaus Merz’ neuestes Werk «firma» (Haymon), in dem er ganz eigene Wege der Dichtkunst einschlägt. In poetischer Prosa breitet er eine Firmensaga aus, die auf beiläufige Weise auch vom «In-der-Welt-Sein»-des Autors selbst erzählt, während sich im Hintergrund die geschichtliche Kulisse der letzten fünf Jahrzehnte entfaltet: vom Prager Frühling über den Mauerfall bis zur Finanzkrise. Mit derselben prägnanten Handschrift führt Merz im zweiten Teil des Buches in Form von Gedichten hoch «Über den Zaun hinaus»: ins Tiefe, ins Weite. Das Gespräch mit Klaus Merz führt Bettina Spoerri.

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Anna Stern: «Denn du bist wild wie die Wellen des Meeres»
Feb
24
11:15 vorm.11:15

Anna Stern: «Denn du bist wild wie die Wellen des Meeres»

Der dritte Roman «Denn du bist wild wie die Wellen des Meeres» (Salis 2018) von Anna Stern, der Gewinnerin des 3sat-Preises in Klagenfurt, handelt vom Umgang mit Trauer, von der Unausweichlichkeit der Vergangenheit und die trügerische Authentizität von Erinnerungen. Erzählt wird die Geschichte von Ava Garcia, die um ihr inneres Gleichgewicht ringt, und Paul Faber, der um (s)eine Zukunft kämpft. Beide sind Charaktere, die Sterns Leser/innen bereits kennen. Entstanden ist ein vielschichtiger Text, der in Schottland und am Bodensee spielt und Notizen, Fotos, Skizzen, Briefe und Kurzgeschichten umfasst. Moderation: Werner Christen.

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Christina Virágh: «Eine dieser Nächte»
Feb
26
7:15 nachm.19:15

Christina Virágh: «Eine dieser Nächte»

Sie übersetzt Marcel Proust, Péter Nádas oder auch Imre Kertész, und sie ist gleichzeitig eine bekannte Schriftstellerin (zuletzt u.a.: «Pilatus»; «Im April»). Geboren 1953 in Budapest, kam Christina Virágh mit sieben Jahren in die Schweiz. Heute ist sie korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt in Rom. Für ihre Übersetzung von Nádas’ «Parallelgeschichten» erhielt sie 2012 den Preis der Buchmesse Leipzig. In ihrem neuesten Roman «Eine dieser Nächte» (Dörlemann 2018), der auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis stand, erzählt Virágh von einer Flug-Nacht von Bangkok nach Zürich. Mit Donnerstimme textet Bill seine Sitznachbarn zu – doch nach und nach werden alle vom Sog der Geschichten erfasst, eigene Geschichten und Phantasien werden wach. Eine unvergessliche Nacht. Moderation: Christine Lötscher (Literaturkritikerin).

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Salome Benidze – Margrit Schriber: Ringen um Identität
Okt
21
3:00 nachm.15:00

Salome Benidze – Margrit Schriber: Ringen um Identität

Die 32-jährige Georgierin Salome Benidze erzählt in ihrem Buch «Die Stadt auf dem Wasser» (Aviva 2017) von sieben ganz unterschiedlichen Frauen, von Liebe und Unabhängigkeit, Leidenschaft und Gewalt, Ängsten und Hoffnungen, Erinnern und Vergessen – und der Suche nach Identität. In dieser Doppellesung trifft sie auf Margrit Schriber

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Ein Podium für Sophie Haemmerli-Marti
Sep
26
7:15 nachm.19:15

Ein Podium für Sophie Haemmerli-Marti

Die Kenner/innen des Werks von Sophie Haemmerli-Marti (1868-1942), die als eine der wichtigsten Schweizer Mundart-Schriftstellerinnen gilt, loten Fragen zum literarischen Werk der Autorin aus, diskutieren literaturhistorische Einflüsse und sprachliche Eigenheiten ihrer Texte…

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Michael Stavaric – Monique Schwitter
Sep
17
8:00 nachm.20:00

Michael Stavaric – Monique Schwitter

Michael Stavaric ist der neue Residenzgast im Atelier Müllerhaus und kann sich hier von September bis November 2018 in Ruhe seinem Schreiben widmen. Seine Partnerin in diesem Residenzen-Werkstattgespräch ist die Schweizer Buchpreis-Trägerin Monique Schwitter. Sie unterhalten sich über die Abgründe, die sich auftun, wenn Paradies und Verdammnis ganz nah beieinander liegen und Literatur in Literatur verhandelt wird, geben Einblick in ihre Werkstatt und ihre Inspirationen…

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SAISONERÖFFNUNG: «1968 – 1980 – und heute?»
Sep
6
7:15 nachm.19:15

SAISONERÖFFNUNG: «1968 – 1980 – und heute?»

2018: Das ist ein halbes Jahrhundert seit dem gesellschaftlichen Aufbruch der 1968er. Schriftsteller/innen, Zeitzeugen und Experten – die Autor/innen Reto Hänny, Friederike Kretzen, Daniel Goetsch, der Soziologe Ueli Mäder und der Fotograf Miklós Klaus Rózsa – blicken zurück und in die Gegenwart…

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Mit-Sommer-Schreiben
Jun
21
7:15 nachm.19:15

Mit-Sommer-Schreiben

In den Schreibnächten im Literaturhaus widmen sich Schreibende eigenen Projekten und stellen sich herausfordernden Schreibanregungen. Die Schreibnacht-Autorinnen und Autoren Marianne Erne, Tobias Grimbacher, Martina Hediger, Steffen Kosch, Susanne Mathies, Lisa Palak, Marianna Vogt und Dorothe Zürcher präsentieren eine Auswahl der so übers Jahr entstandenen quirligen literarischen Kurztexte...

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Raoul Schrott: «Erste Erde»
Mai
15
7:15 nachm.19:15

Raoul Schrott: «Erste Erde»

«Erste Erde» ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit dem heutigen Wissen über die Welt: Vom Urknall über die Entstehung des Planeten bis zu uns unternimmt es den grossen Versuch, wissenschaftliche Erkenntnisse literarisch umzusetzen und an Lebensgeschichten zu veranschaulichen…

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Abenteuer auf See: Jack Küpfer übersetzen
Apr
13
8:15 nachm.20:15

Abenteuer auf See: Jack Küpfer übersetzen

eminar für literarisches Übersetzen 2018: Erstes Werkstattgespräch

Sabine Müller und Holger Fock unterhalten sich mit Jack Küpfer über die Herausforderungen der Übertragung seines Romans, der mit dem Prix Littéraire SPG für das beste Debüt ausgezeichnet wurde.

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Eshkol Nevo: «Über uns»
Mär
21
7:15 nachm.19:15

Eshkol Nevo: «Über uns»

Er gehört zu den wichtigsten Schriftstellern Israels: Eshkol Nevo, geboren 1971 in Jerusalem. In seinem neuesten Roman, «Über uns», nimmt Eshkol Nevo mit dem Verweben der Geschichten von Menschen in einem Haus die Struktur seines ersten Romans auf und erzählt davon, wie Lügen und Selbsttäuschung Alltag und Familienleben durchdringen können.

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Peter Stamm: «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt»
Mär
8
7:15 nachm.19:15

Peter Stamm: «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt»

Können wir unserem Schicksal entgehen – oder müssen wir uns abfinden mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt? Peter Stamm erzählt in seinem neuen Roman «Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt» (Fischer) eine andere Geschichte der unerklärlichen Nähe, die einen von dem trennt, der man früher war…

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3. Internationales Lyrikfestival NEONFISCHE 2018
Mär
3
zu 4. März

3. Internationales Lyrikfestival NEONFISCHE 2018

  • Aargauer Literaturhaus (Karte)
  • Google Kalender ICS

Das dritte internationale Lyrikfestival: NEONFISCHE 2018

Mit Mirko Bonné, Matthias Dieterle, Meret Gut, Ernst Halter, Jürg Halter, Tim Holland, Thomas Hunkeler, Philippe Jaccottet, Klaus Merz, Joachim Sartorius, Robert Schindel, Kathrin Schmidt, Fredy Studer, Cornelia Travnicek, Raphael Urweider, Frédéric Wandelère sowie den Übersetzerinnen Elisabeth Edl und Marion Graf.

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Sofalesung mit Benjamin von Wyl und Usama al Shahmani
Mär
1
7:30 nachm.19:30

Sofalesung mit Benjamin von Wyl und Usama al Shahmani

Zweite Aargauer Sofalesung 2018

Diese Sofalesung verlässt die Komfortzone der heimeligen Stube, um sich mit einem Thema zu befassen, das ebenso verbindet wie ausschliesst: Heimat ist sowohl für Usama Al Shahmani als auch für Benjamin von Wyl ein zentrales Thema, ihre Perspektiven könnten unterschiedlicher aber nicht sein...

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Arno Camenisch: «Der letzte Schnee»
Feb
19
7:15 nachm.19:15

Arno Camenisch: «Der letzte Schnee»

Was tun, wenn in den Bergen der Schnee ausbleibt – und mit ihm die Gäste? Zwei Männer stehen an ihrem alten Schlepplift: So schnell bringt den ordentlichen Georg nichts aus der Ruhe und den Fabulierer Paul zum Schweigen. Zu allem fällt ihm eine Geschichte ein, um die Welt wieder ins Lot zu bringen.

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Markus Bundi: «Planglück»
Feb
14
7:15 nachm.19:15

Markus Bundi: «Planglück»

Vom Wagnis, glücklich zu sein: In seinem jüngsten Erzählband «Planglück» (Klöpfer & Meyer) lotet der Aargauer Autor Markus Bundi die Verheerungen menschlichen Daseins aus – sei dies angesichts einer knapp über dem Kopf schwebenden Drohne oder in der Begegnung mit einem seltsamen Nachtwächter.

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