Pult: Stilles Schreiben in der Stadtbibliothek Aarau
«Stilles Schreiben» bedeutet: einmal pro Monat konzentriert schreiben können.
Pult: Lyrikwerkstatt – Lyrik und Musik
Eigene Gedichte vortragen und besprechen.
Pult: Prosawerkstatt – Erinnern – Erfinden – Erzählen
Eigene Prosatexte vortragen und besprechen.
Pult-Lesekreis: Sprachmaschienen - eine philosophie der künstlichen Intelligenz von Roberto Simanowski
Pult-Lesekreis: Sprachmaschienen von Roberto Simanowski
Wir diskutieren über: «Sprachmaschienen - eine philosophie der künstlichen Intelligenz» von Roberto Simanowski (C.H. Beck - Verlag, 2025)
Für die Philosophie gehört die Sprache zu den vornehmsten und wichtigsten Eigenschaften des Menschen: Sie ermöglicht es, eine ganze Welt zu erschließen, auch die intimsten Gedanken zu artikulieren, sich über Wertvorstellungen zu verständigen – und ist entscheidend für die besondere Freiheit und Souveränität, mit denen Menschen ihr Leben führen. Was aber geschieht, wenn wir uns von einer Sprachmaschine die Welt erklären, Werte vermitteln und das Denken abnehmen lassen? Der Medienphilosoph und Internetexperte Roberto Simanowski will es genauer wissen und begibt sich auf die Suche nach den atemberaubenden Konsequenzen des großen Souveränitätstransfers, der gerade im Gange ist.
Jede Technik hat die Macht, ihren ahnungslosen Nutzern die eigene Logik aufzudrängen. Gewöhnen uns ChatGPT, Claude, Zwilling, Pi oder Gemini das Lesen, Schreiben und Denken ab? Überreden sie uns zu Ansichten, die wir gar nicht haben? Entmündigen sie uns gerade dadurch, dass sie uns so eifrig zu Diensten sind? Und sind sie vielleicht gerade deshalb so gefährlich, weil sie uns all das zugeben scheinen, was wir haben wollen? Simanowski geht diesen und weiteren Fragen nach – mit dem philosophischen Gespür dafür, wie die neue Technik die Situation des Menschen verändern wird.
Roberto Simanowski, Kulturwissenschaftler und Medienphilosoph, lebt in Rio de Janeiro und Berlin und ist Autor von 15 Büchern über Kunst, Kultur und Politik der digitalen Medien. Nach Professuren in den USA, Hongkong und der Schweiz forscht er derzeit als Visiting Scholar an der Harvard University und an der Freien Universität Berlin.
Sein Buch «Todesalgorithmus. Das Dilemma der künstlichen Intelligenz» wurde 2020 mit dem Tractatus-Preis für philosophische Essayistik ausgezeichnet.
Im Lesekreis diskutieren wir in gemütlichem Rahmen über ein von allen gelesenes Buch. Dabei sprechen wir abwechselnd über Romane und Sachbücher. Alle, die sich für das jeweilige Buch interessieren, sind herzlich willkommen.
Beschränkte Platzzahl, nur mit Anmeldung (per Mail an info@aargauer-literaturhaus.ch).
Bei den Treffen legen wir jeweils die nächsten Daten und Bücher gemeinsam fest.
Pult: Stilles Schreiben in der Stadtbibliothek Aarau
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Schnupper-Workshop Schreib- & Poesietherapie
Schreiben als Weg zu mehr Leichtigkeit und neuen Perspektiven
Pult: Lyrikwerkstatt – Lyrik und Musik
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Pult-Lesekreis: Grossmütter von Melara Mvogdobo
Pult-Lesekreis: Grossmütter von Melara Mvogdobo
Wir diskutieren über: «Grossmütter» von Melara Mvogdobo (Transit Verlag, 2025 )
Ein souverän erzählter, verblüffender Roman über zwei Frauen aus verschiedenen Kontinenten, die sich beide auf abenteuerliche Weise aus ihrem vermeintlich unabänderlichen Schicksal lösen.
Dieser Roman handelt von zwei Großmüttern, die eine aus einer armen Schweizer Bauernfamilie, die andere aus einer relativ wohlhabenden Familie in Kamerun.
In einer unglaublich knappen, wie gemeißelten Sprache geht es um deren Kindheit, Hoffnungen und Enttäuschungen. Sie heiraten, werden gedemütigt und entwürdigt. Aber durch diese Erfahrungen staut sich eine gewaltige Wut auf, die schließlich, auch mit Hilfe der jeweiligen Enkeltöchter, zu ihrer Befreiung führt.
Leseprobe:
Ich war ein fröhliches Mädchen. Trotz allem.
Wenn ich an meine Kindheit denke, sehe ich mich oft, wie ich mit schwingenden Zöpfen über Weiden hüpfe hinter unseren Kühen her.
Oder auf dem weiten Weg zur Schule mit der kleinen Hand meiner Schwester in der meinen.
Daneben unsere Brüder und die anderen Kinder der umliegenden Höfe, mit nichts als Schabernack im Sinn.
Damals hatten die Familien viele Kinder.
Wir waren nur zu sechst.
Zwei Mädchen und vier Buben.
Was sagst du da, ma fille?
Ärztin willst du werden?
Ha, wer hat denn sowas schon gehört?
Ein Mädchen aus unserer Familie will ein Arzt sein!
Wir haben, soviel ich weiß, noch nicht einmal einen männlichen Arzt in der Familie.
Was sind das bloß für absurde Hirngespinste?
Du wirst besser schnell erwachsen, Tochter, und vergisst diese dummen Träume!
Er streicht mir übers Haar.
Es fühlt sich zum ersten Mal unangenehm an.
»Dieses Buch ist schmal und radikal. Radikal nicht durch Lautstärke oder Länge, sondern durch die Entscheidung, alles Unnötige wegzulassen. Kein überflüssiges Wort, keine dekorativen Bilder, kein erklärender Ton. Und genau dadurch ist dieser Text so gewaltig. Weil das Schweigen, das Verzweifeln, das Wüten und das Widerstehen nicht erzählt, sondern gespürt wird.« Aus der Laudatio zur Nominierung für den Schweizer Buchpreis
Melara Mvogdobo wurde 1972 in Luzern geboren. Nach einem Pädagogik-Studium und der Geburt von drei Söhnen lebte sie in der Dominikanischen Republik, in Kamerun und wieder in der Schweiz. Neben ihren schriftstellerischen Arbeiten unterrichtete sie traumatisierte Jugendliche, leitete Workshops über Textilkunsthandwerk und tropische Küche. 2022 zog sie mit ihrer Familie nach Andalusien. 2023 erschien ihr erster Roman »Von den fünf Schwestern, die auszogen, ihren Vater zu ermorden« (Edition 8, Zürich).
Im Lesekreis diskutieren wir in gemütlichem Rahmen über ein von allen gelesenes Buch. Dabei sprechen wir abwechselnd über Romane und Sachbücher. Alle, die sich für das jeweilige Buch interessieren, sind herzlich willkommen.
Beschränkte Platzzahl, nur mit Anmeldung (per Mail an info@aargauer-literaturhaus.ch).
Bei den Treffen legen wir jeweils die nächsten Daten und Bücher gemeinsam fest.
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Pult-Lesekreis: Afrika ist kein Land von Dipo Faloyin
Pult-Lesekreis: Afrika ist kein Land von Dipo Faloyin
Wir diskutieren über: «Afrika ist kein Land» von Dipo Faloyin (Suhrkamp, 2023 )
Mehr als 1.4 Milliarden Menschen, 54 Länder, über 2.000 Sprachen, seit Jahrzehnten auf einfache Geschichten reduziert: Hunger, Safaris, vielleicht noch brutale Diktaturen. Ein ganzer Kontinent wird bis zur Horrorhaftigkeit simplifiziert, mit desaströsen Folgen … Dipo Faloyin hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Stereotype aus der Welt zu schaffen. Mit Biss, Tempo, unwiderstehlichem Charme zeichnet er ein zeitgemäßes Porträt Afrikas: urbanes Leben in Lagos, der erfolgreiche Kampf für Demokratisierung, die Kehrseite der Charity-Industrie, durchgeknallte kulinarische Rivalitäten, lebendige zivilgesellschaftliche Bewegungen, die einzigartige Rolle der Aunties im Großfamiliengefüge. Dipo Faloyin erzählt andere Geschichten, positiv, divers, kompliziert. Immer getrieben von Lebenslust und dem Glauben an eine großartige Zukunft trotz aller kolonialen Hindernisse.
Afrika ist kein Land korrigiert eine globale Wahrnehmungsverzerrung. Es ist das erzählerische Manifest gegen Dummheit, Faulheit und Einfachheit im Umgang mit der Vielgestaltigkeit des afrikanischen Kontinents. Und eine absolut hinreißende Intervention.
Dipo Faloyin schreibt als Senior Editor für VICE zu den Themen Race, Kultur und Identität in Europa und Afrika. Seine Beiträge erschienen unter anderem in Dazed, i-D, The Huffington Post, Refinery 29 und Prospect. Geboren in Chicago, aufgewachsen in Lagos, lebt Dipo Faloyin derzeit in London.
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Pult: Prosawerkstatt – Erinnern – Erfinden – Erzählen
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Pult-Lesekreis: Roman wir noch gewählt
Pult-Lesekreis: Roman wählen wir im September
Im Lesekreis diskutieren wir in gemütlichem Rahmen über ein von allen gelesenes Buch. Dabei sprechen wir abwechselnd über Romane und Sachbücher. Alle, die sich für das jeweilige Buch interessieren, sind herzlich willkommen.
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Pult: Lyrikwerkstatt – Lyrik und Musik
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Pult-Lesekreis: Gabriele von Arnim - Abschied leben
Pult-Lesekreis: Gabriele von Arnim - Abschied leben
Wir diskutieren über: «Abschied leben» von Gabriele von Arnim (Rowohlt, 2026)
Inhalt:
Abschied ist immer.
Abschied ist der Ort im Jetzt.
Wir verabschieden uns an Haustüren, auf Bahnhöfen, im eigenen Kopf, verabschieden uns von Menschen, die sterben, von Geliebten, die weiterziehen, von Kindern, die erwachsen werden. Von Wohnungen, Städten, Jobs. Aber auch von Meinungen und Prägungen, von früheren Ichs, von der Friedens- wie der Demokratiegewissheit. Abschiede sind Kummer oder auch Lust. Sind Schmerz und Mut. Wege und Irrwege. Abschied heisst nicht nur Beraubung und Trauer, sondern auch Verwandlung, Aufbruch, Abenteuer. Abschiede sind auch Wege in die Freiheit der Ungewissheit.
In ihrem Tagebuch erzählt Gabriele von Arnim ein Jahr lang über Abschiede, Träume, Gegenwartsängste und über unentbehrliche Lebensfreude, durchläuft sie das Labyrinth ihres Wollens und Hoffens bis hin zum unentrinnbar letzten Abschied, ahnt den Schrecken der Endgültigkeit. Manchmal übe ich sterben, schreibt sie.
Im Lesekreis diskutieren wir in gemütlichem Rahmen über ein von allen gelesenes Buch. Dabei sprechen wir abwechselnd über Romane und Sachbücher. Alle, die sich für das jeweilige Buch interessieren, sind herzlich willkommen.
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Pult: Prosawerkstatt – Von ersten Würfen und tausend Wiederholungen
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Pult: Lyrikwerkstatt – Poesie im Alltag
Eigene Gedichte vortragen und besprechen.
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Pult-Lesekreis: Nefeli Kavouras -Gelb, auch ein schöner Gedanke
Pult-Lesekreis: Nefeli Kavouras -Gelb, auch ein schöner Gedanke
Wir diskutieren über: «Gelb auch ein schöner Gedanke» von Nefeli Kavouras (Kiepenheuer & Witsch, 2026)
Ein wunderbares Buch über eine Mutter-Tochter-Beziehung in einer nicht enden wollenden Ausnahmesituation, mal zärtlich und poetisch, mal wütend, humorvoll und sehr direkt erzählt mit einer überraschenden Wendung, die das Ende eines Lebens und unseren Umgang damit in ein völlig neues und unbekanntes Licht rückt.
Georg stirbt, und das schon viel zu lange. Während Ruth ihren Mann selbstvergessen zu Hause pflegt und sich darüber von ihrer fünfzehnjährigen Tochter Lea entfremdet, möchte die endlich Normalität und ungebremst ein jugendliches Leben führen. Ruth und Lea brauchen sich, driften aber immer weiter voneinander weg. Und dann passiert etwas mit Georg, mit dem keiner gerechnet hat.
Im Lesekreis diskutieren wir in gemütlichem Rahmen über ein von allen gelesenes Buch. Dabei sprechen wir abwechselnd über Romane und Sachbücher. Alle, die sich für das jeweilige Buch interessieren, sind herzlich willkommen.
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Pult: Lyrikwerkstatt – Poesie im Alltag
Eigene Gedichte vortragen und besprechen.
Pult: Prosawerkstatt – Von ersten Würfen und tausend Wiederholungen
Eigene Prosatexte vortragen und besprechen.
Pult: Stilles Schreiben in der Stadtbibliothek Aarau
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Pult-Lesekreis: Hartmut Rosa - Situation und Konstellation
Pult-Lesekreis: Hartmut Rosa - Situation und Konstellation
Wir diskutieren über: «Situation und Konstellation - Vom Verschwinden des Spielraums» von Hartmut Rosa (Suhrkamp, 2026)
Die Lehrerin, die Noten nicht zur Ermutigung vergeben kann, die Ärztin, die Bildschirme statt Patienten behandelt, der Schiri, dessen Augenmaß vom VAR verdrängt wird: Unmerklich verändert sich in der Gegenwartsgesellschaft der Charakter unseres Handelns. Insbesondere im Berufsleben, aber zunehmend auch in der Freizeit zeichnen uns Richtlinien und Formulare, Algorithmen und Apps die Wege zur Entscheidungsfindung minutiös vor. An die Stelle situationssensiblen Überlegens und Urteilens tritt die konstellationsbasierte Vollzugslogik der Maschinen, mit denen wir tagein, tagaus hantieren. »Stimme zu« / »Stimme nicht zu« – so werden Handelnde zu Vollziehenden.
Diese Entwicklung, sosehr sie der Gerechtigkeit und Transparenz dienen mag, hat einen hohen Preis, den Hartmut Rosa in seinem neuen Augenöffner auf anschauliche Weise beziffert. Denn wenn Ermessensspielräume verschwinden und die Kreativität menschlichen Handelns aus den alltäglichen Praxisvollzügen eliminiert wird, wächst das Gefühl der Ohnmacht. Und mit der Urteilskraft verkümmert die Handlungsenergie als solche. Doch wie können wir diesem individuellen und kollektiven Energieverlust der Gesellschaft entgegenwirken? Indem wir, so Rosa, die menschliche Handlungsfähigkeit stärken, und zwar auf allen Ebenen der sozialen Existenz.
Im Lesekreis diskutieren wir in gemütlichem Rahmen über ein von allen gelesenes Buch. Dabei sprechen wir abwechselnd über Romane und Sachbücher. Alle, die sich für das jeweilige Buch interessieren, sind herzlich willkommen.
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Pult: Lyrikwerkstatt – Poesie im Alltag
Eigene Gedichte vortragen und besprechen.
Pult: Prosawerkstatt – Von ersten Würfen und tausend Wiederholungen
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Pult: Stilles Schreiben in der Stadtbibliothek Aarau
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Pult-Lesekreis: Matthias Bügler - Wir dachten, wir könnten fliegen
Pult-Lesekreis: Matthias Jügler - Wir dachten, wir könnten fliegen
Wir diskutieren über: «Wir dachten, wir könnten fliegen » von Matthias Jügler (Pinguin, 2025)
Er lebte im chinesischen Fluss Jangtse, war bis zu drei Meter lang und 500 Kilogramm schwer und wurde 2020 für ausgestorben erklärt: der Schwertstör. Zum Verhängnis wurden ihm sein zartes Fleisch und die anhaltende Vernichtung seines Lebensraums. Der Schwertstör war nicht nur aufgrund seiner Größe ein besonderer Fisch – er war auch der einzige Vertreter seiner Gattung, die nun mit ihm als ausgestorben gilt. Die Geschichte vom Verschwinden des Schwertstörs ist nur eine von Tausenden. In den nächsten Jahrzehnten droht weltweit der Verlust von bis zu einer Million Arten. Das Massensterben bedroht unser gesamtes Ökosystem und damit auch uns Menschen.
Diese Anthologie versammelt literarische, ebenso humorvolle wie überraschende Beiträge von zwanzig der renommiertesten deutschsprachigen und internationalen Schriftsteller*innen. Sie fragen: Wie lebten bestimmte verschwundene Tiere und Pflanzen? Was verbindet uns heute noch mit ihnen? Was machte sie einzigartig? Und was wurde ihnen zum Verhängnis? Begleitet durch farbige Illustrationen von Barbara Dziadosz gibt »Wir dachten, wir könnten fliegen« den verschwundenen Arten ein Gesicht und holt sie aus der Anonymität in unser Bewusstsein.
Mit Beiträgen von: T.C. Boyle, John Burnside, Alex Capus, Daniela Dröscher, Elena Fischer, Charlotte Gneuß, Kim de l’Horizon, John Ironmonger, Helen Macdonald, Katerina Poladjan und Henning Fritsch, Melanie Raabe, Julia Schoch, Katrin Schumacher, Clemens J. Setz, Antje Rávik Strubel, Jackie Thomae, Iida Turpeinen, Caroline Wahl, Iris Wolff.
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Pult: Schreiberkenntnisse
Ressourcenorientierte Beratungen mit Schreib- und poesietherapeutischem Ansatz
Pult: Stilles Schreiben in der Stadtbibliothek Aarau
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Pult-Lesekreis: Manon Garcia – Mit Männern leben
Pult-Lesekreis: Manon Garcia – Mit Männern leben
Wir diskutieren über: «Mit Männern leben» von Manon Garcia (Suhrkamp, 2025, übersetzt von Andrea Hemminger; Originaltitel «Vivre avec les hommes»)
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Pult-Lesekreis: Ian McEwan - Was wir wissen können
Pult-Lesekreis: McEwan - Was wir wissen können
Donnerstag, 22. Januar 2025, 19.00 Uhr
Wir diskutieren über "Was wir wissen können" von Ian McEwan (Diogenes, 2025)
Mehr zum Buch “Was wir wissen können”:
Im Jahr 2119: Die Welt ist überschwemmt, Europa eine Insellandschaft, Freiheit und Reichtum unserer Gegenwart – ein ferner Traum. Der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe sucht ein verschollenes Gedicht von Weltrang. Der Dichter Francis Blundy hat es 2014 seiner Frau Vivien gewidmet und nur ein einziges Mal vorgetragen. In all den Spuren, die das berühmte Paar hinterlassen hat, stößt Thomas auf eine geheime Liebe, aber auch auf ein Verbrechen. Ian McEwan entwirft meisterhaft eine zukünftige Welt, in der nicht alles verloren ist.
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Weitere Lesekreise
26. Februar 2026 Moderation Lesekreis – Sachbuch
Wir diskutieren über: «Mit Männern leben» von Manon Garcia (Suhrkamp, 2025, übersetzt von Andrea Hemminger; Originaltitel «Vivre avec les hommes»)
Ort: Aargauer Literaturhaus, Lenzburg
Pult: Prosawerkstatt – Stocken, stolpern und erzählen
Eigene Prosatexte vortragen und besprechen.
Pult: Lyrikwerkstatt – Einblicke, Ausblicke
Eigene Gedichte vortragen und besprechen.
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